new album (finally)

nach etlichen jahren ist es doch noch fertig geworden…

millepede - 4 (album cover)

[soundtrack: robert smith’s interview with debatable]

going on and on

das hier hat man ausgegraben – eine cover version von „the loudest sound“ (the cure) aus dem jahr 2004 oder so, zu übungszwecken mit der neu erworbenen mastering-software bearbeitet und kurzerhand hier eingestellt:

im übrigen befindet man sich endlich in der endphase des mixdowns, den man im frühen 15. jahrhundert begonnen und mit sehr vielen und langen leerlaufzeiten unterbrochen hat. aber es wird.

[soundtrack: slapshot – make america hate again]

bitzabatz

im auto läuft diverse musik – altmodischerweise nicht per stream / bluetooth, sondern vom usb-stick. ein song hat es dem 3-jährigen angetan, nämlich „beat on the brat“ von den ramones. deswegen wird selbiges lied immer wieder eingefordert, und zwar mit dem ausruf „bitzabatz“. zuhause kann man dann die platte auflegen und auf der couch das cover genauer studieren – „wer singt?“
ramones news print
nice…

[soundtrack: extreme noise terror – a holocaust in your head]

slapshot

soeben hat man zum zweiten mal die hardcore-veteranen slapshot live gesehen, d.h. eigentlich ist ja nur noch choke von der originalbesetzung dabei. beim letzten mal (2003) spielte die band als headliner nach blood for blood, allerdings waren die meisten leute offensichtlich wegen letzterer kapelle anwesend, sie kannten slapshot gar nicht (mehr), also verschwanden sie nach dem auftritt der „support“-band. slapshot spielte dann vor einer fast peinlich kleinen meute alter fans.
auch heute waren nur etwa 50 menschen anwesend, aber jack „choke“ kelly und seine mannen waren gut gelaunt und legten ein energetisches einstündiges set hin. jedenfalls ist man sehr froh, dass man – und ein guter freund – nach längerem zögern doch noch entschieden hat hinzugehen…
slapshöt

[soundtrack: star trek – requiem for methuselah]

zwillingsgipfel

abgesehen von der erneut aufgeflammten vorliebe für star trek (the original series) verfolgt man getreu den verlauf der dritten staffel von twin peaks. zugegeben, nicht alle zusammenhänge – gibt es durchgehend solche? – erschließen sich einem, aber die bildsprache und dialoge sowie die inszenierungen der musikalischen abschlüsse etlicher folgen sind triftige gründe dabeizubleiben… episode 13 enthält ein bild, das ungefähr ausdrückt, wie es einem beizeiten beim betrachten der serie geht:
twin peaks face
im übrigen geht diesem still ein dialog und ein duell im armdrücken voraus, das herrlich  skurril ist… david lynch ist schon ein hund…

[soundtrack: the cure – head on the door]