remastering

remastering

man ist nie zufrieden. man nähert sich an. man feilt weiter. man denkt, das ziel ist erreicht. man feilt weiter. kurz: die letzten tage wurden damit verbracht, das „ewige album“ zu remastern, weil bei der ersten version fehler gemacht wurden. learning by doing ist besser als learning by dying. irgendwie bleibt auch der gedanke, das ganze auf vinyl pressen zu lassen – wer weiß, ob man nochmal eine sammlung von songs quasi aus einem guss machen wird, da läge doch eine besondere dokumentation nahe. zumal der gedanke eines albums in streamingzeiten obsolet wird, diesbezüglich pflegt man allerdings eine konservative bzw trotzige haltung. aber wie sagt man gerne: egal.

(soundtrack: noel gallagher’s high flying birds – the dying of the light)

biscuit power

ein eintrag in euphorie – schuld daran sind agnostic front und vor allem die herrlichen gorilla biscuits, die man vor wenigen tagen auf der persistance tour 2020 gesehen hat – danke d. fürs filmen und dokumentieren dieses genialen abends:

[soundtrack: gorilla biscuits – gorilla biscuits]

going on and on

das hier hat man ausgegraben – eine cover version von „the loudest sound“ (the cure) aus dem jahr 2004 oder so, zu übungszwecken mit der neu erworbenen mastering-software bearbeitet und kurzerhand hier eingestellt:

im übrigen befindet man sich endlich in der endphase des mixdowns, den man im frühen 15. jahrhundert begonnen und mit sehr vielen und langen leerlaufzeiten unterbrochen hat. aber es wird.

[soundtrack: slapshot – make america hate again]

bitzabatz

im auto läuft diverse musik – altmodischerweise nicht per stream / bluetooth, sondern vom usb-stick. ein song hat es dem 3-jährigen angetan, nämlich „beat on the brat“ von den ramones. deswegen wird selbiges lied immer wieder eingefordert, und zwar mit dem ausruf „bitzabatz“. zuhause kann man dann die platte auflegen und auf der couch das cover genauer studieren – „wer singt?“
ramones news print
nice…

[soundtrack: extreme noise terror – a holocaust in your head]